Im Folgenden werden einige der interessanten oder wichtigen Änderungen an der Eclipse-Plattform vorgestellt, die für das Eclipse-Release 3.6 vorgenommen wurden. Sie sind in folgende Gruppen eingeteilt:
Für Plug-in-Entwickler ist auch das entsprechende Dokument mit den Neuerungen im Handbuch für Plug-in-Entwickler interessant.
| Änderungen
bei der Plattform |
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| Neue Plattformen | PowerPC (64-Bit), Windows 7 und Ubuntu LTS 10.04 gehören jetzt auch zu den unterstützten Konfigurationen, für die SWT und Eclipse routinemäßig erstellt und getestet werden. |
| Datei über die Befehlszeile öffnen | Ausgehend von durchgeführten Arbeiten in SWT und im nativen Startprogramm unterstützt die integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) von Eclipse nun auch das Öffnen von Dateien über die Befehlszeile und das Öffnen von Dateien, die der ausführbaren Eclipse-Datei zugeordnet sind. Wenn eine Instanz von Eclipse bereits aktiv ist, wird die entsprechende Datei von dieser Instanz geöffnet. Andernfalls wird eine neue Instanz gestartet. |
| Ressourcenfilter | Projekte und Ordner können jetzt so konfiguriert werden, dass einige ihrer untergeordneten Elemente im Dateisystem aus dem
Arbeitsbereich ausgeschlossen werden. Die gefilterten Dateien und Verzeichnisse werden in Ansichten wie beispielsweise dem Projektexplorer nicht
angezeigt und werden von Arbeitsbereichsfunktion wie beispielsweise Buildern nicht verarbeitet. Filter können auf der Seite Ressourcenfilter im
Dialog Eigenschaften definiert werden. Wird ein Filter hinzugefügt, müssen die folgenden Attribute definiert werden:
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| Dynamische Pfadvariablen | Die Speicherpositionen von verlinkten Ressourcen können relativ zu benutzerdefinierten Pfadvariablen definiert werden.
Jetzt steht auch eine Gruppe von vordefinierten Pfadvariablen zur Verfügung:
Diese Variablen, sofern verwendet, werden auf der Grundlage des Kontexts einer verlinkten Ressource dynamisch aufgelöst. Diese vordefinierten Variablen können auch zum Erstellen benutzerdefinierter Variablen verwendet werden.
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| Virtuelle Ordner | Bei virtuellen Ordnern handelt es sich um einen neuen Ressourcentyp. Virtuelle Ordner existieren nur im Arbeitsbereich;
ihnen liegt im Dateisystem kein Verzeichnis zugrunde. Diese Ordner können verwendet werden, um flexiblere Projektstrukturen zu erstellen, indem Links zu Dateien,
die im gesamten Dateisystem verstreut sind, zusammengebracht werden.
Da virtuelle Ordner nicht im lokalen Dateisystem existieren, können Sie nur andere virtuelle Ordner und verlinkte Ressourcen enthalten.
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| Importassistent für Dateisysteme | Der Importassistent für Dateisysteme unterstützt jetzt das Erstellen virtueller Ordner und verlinkter Dateien und Ordner.
Verlinkte Dateien und Ordner können auch relativ zu einer Pfadvariablen erstellt werden. |
| Browser kann WebKitGTK+ verwenden |
Linux-Benutzer können jetzt WebKitGTK+ anstelle von Mozilla als native Wiedergabefunktion der Browsersteuerung verwenden. Siehe hierzu
Kann der Browser die WebKit-Wiedergabefunktion unter GTK verwenden?.
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| UNIX-Dateiberechtigungen | Es wird jetzt die gesamte Gruppe der UNIX-Dateiberechtigungen unterstützt.
Die Attribute können über die Seite Ressourceneigenschaften verwaltet werden.
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| Neue Funktionen im Dialog 'Ressource öffnen' |
Der Dialog Ressource öffnen unterstützt drei neue Funktionen:
• Pfadmuster: Wenn das Muster Zeichen vom Typ '/' enthält, wird der Abschnitt vor dem letzten Zeichen '/' zum Abgleich eines Pfads im Arbeitsbereich verwendet:
• Relative Pfade: Beispiel: "./T" entspricht allen Dateien, die im Ordner des aktiven Editors oder der aktiven Auswahl mit T beginnen:
• Nähere Elemente oben: Wenn das Muster vielen Dateien mit demselben Namen entspricht, werden die Dateien, die der momentan bearbeiteten oder ausgewählten Ressourcen näher sind, oben in der Liste der übereinstimmenden Elemente angezeigt.
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| Fortschritt wird in Plattform-Taskleiste angezeigt | Der Verarbeitungsfortschritt von Operationen mit langer Laufzeit wird jetzt in der Plattform-Taskleiste angezeigt, sofern die
jeweilige Plattform diese Funktion unterstützt. Der Verarbeitungsfortschritt wird beispielsweise für lang laufende Tasks wie Workbench-Starts, Installationen,
Aktualisierungen und Synchronisationen von Repositorys angezeigt.
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| Abbruch von Operationen mit langer Laufzeit in Assistenten | Neben dem Fortschrittsanzeiger gibt es jetzt eine Schaltfläche für Stopp, wenn ein Assistent eine Operation mit langer Laufzeit
ausführt. Sie können die Schaltfläche für Stopp (oder die Eingabetaste oder Leerschritttaste) drücken, um die im
Fortschrittsanzeiger verfolgte Operation abzubrechen.
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| Schneller Zugriff verfügt jetzt über Schlüsselbindungen für Befehle | Der schnelle Zugriff (Strg+3) verfügt jetzt über Schlüsselbindungen für Befehle, was Ihnen viel Arbeit bei der
Eingabe erspart, da Sie beim nächsten Aufruf eines Befehls lediglich den entsprechenden Direktaufruf über die Tastatur verwenden müssen.
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| Suchschlüsselwörter in Assistenten | Die Assistenten Datei > Neu, Datei > Importieren...
und Datei > Exportieren... unterstützen jetzt Suchoperationen nach Schlüsselwort. Sie können einen Suchbegriff eingeben, der nicht im
Namen des Assistenten vorkommt, und dieser Suchbegriff wird mit Suchschlüsselwörtern abgeglichen, die für den betreffenden Assistenten registriert
sind. Wenn Sie beispielsweise nach 'zip' oder 'verzeichnis' im Importassistenten suchen, werden Ihnen die Assistenten zum Importieren aus Archiven bzw. aus dem
Dateisystem angezeigt.
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| Bereinigung des lokalen Protokolls kann inaktiviert werden | Integritätsbedingungen hinsichtlich der Größe des lokalen Protokolls können jetzt inaktiviert werden.
Benutzer, die das Protokoll in keinem Fall löschen wollen, müssen beim Systemabschluss nicht mehr warten, bis die Bereinigung des Protokolls erfolgt
ist. Um die Bereinigung des Protokolls zu inaktivieren, wechseln Sie zu
Benutzervorgaben > Allgemein > Arbeitsbereich > Lokales Protokoll und inaktivieren Sie die Option Protokollgröße begrenzen.
Bitte beachten Sie, dass bei Inaktivierung dieser Option die Plattenbelegung für das lokale Protokoll des Arbeitsbereichs uneingeschränkt ansteigt.
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| Leere Schnellsichtenleisten ausblenden |
Um die Benutzerschnittstelle zu bereinigen und Speicherbereich im Randbereich freizugeben, gibt es eine neue Benutzervorgabe auf der Seite
Allgemein > Perspektiven, mit der Sie die Schnellsichtleiste ausblenden können, wenn diese leer ist. Bitte beachten Sie, dass diese Option
die Funktionalität nicht beeinträchtigt. Sind Schnellsichten in der Perspektive vorhanden (oder wird eine Ansicht zu einer Schnellsicht gemacht), wird die Leiste
unabhängig von der Einstellung dieser Benutzervorgabe angezeigt. |
| Position verlinkter Ressourcen bearbeiten | Die Positionen verlinkter Ressourcen können jetzt geändert werden. Hierfür muss die Schaltfläche Bearbeiten...
auf der Seite Ressourceneigenschaften ausgewählt werden.
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| Dialog 'Datei- und Ordneroperation' | Wenn Dateien und Ordner aus der Shell des Betriebssystems (beispielsweise Windows Explorer) in den
Projektexplorer gezogen werden, wird ein Dialog angezeigt, in dem Sie auswählen können, wie die Dateien importiert werden sollen.
Der Dialog ermöglicht es Ihnen, die Dateien und Ordner einfach zu kopieren (dies ist die konventionelle Operation) oder ohne großen Aufwand Hierarchien verlinkter Ressourcen und virtueller Ordner in einem Projektordner zu erstellen, indem Sie die entsprechenden Dateien und Ordner einfach ziehen und übergeben.
Der Dialog erstellt verlinkte Ressourcen auch automatisch relativ zu den Projektpfadvariablen, sodass Projekte bei Verwendung verlinkter Ressourcen weiterhin portierbar bleiben. |
| Änderungen an der Installation/Aktualisierung |
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| Gruppierung nach Lizenz im Installationsassistenten | Die zu installierende Software wird auf der Seite Lizenzen überprüfen im Installationsassistenten jetzt nach Lizenz
gruppiert. Dies bedeutet, dass Sie nun nicht mehr jedes einzelne zu installierende Element auswählen müssen, um sicherzustellen, dass alle maßgeblichen
Lizenzen überprüft wurden.
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| Unterstützung für NTLMv2-Proxys | Die Plattform wurde ergänzt und erhält nun Unterstützung für die Kommunikation mit NT Lan Manager-Proxys (NTLMv2). Sie haben jetzt die Möglichkeit, Software in der Eclipse-Benutzerschnittstelle zu installieren und zu aktualisieren, wenn die Ausführung hinter Proxys erfolgt, die dieses Protokoll verwenden. |
| Vergleich von Konfigurationen im Installationsprotokoll | Die Seite Installationsprotokoll ermöglicht Ihnen jetzt, zwei unterschiedliche Installationskonfigurationen
miteinander zu vergleichen. Dadurch ist nun leicht ersichtlich, was im Rahmen von verschiedenen Installationskonfigurationen installiert, deinstalliert und
aktualisiert wurde. Auch können nicht mehr benötigte Installationskonfigurationen gelöscht werden, um Plattenspeicherplatz freizugeben.
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| Änderungen am Editor
Diese Änderungen betreffen alle Texteditoren im SDK. |
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| Größenänderung der Inhaltshilfe und von Kurzinfo-Popups unter Linux |
Die Größe der Inhaltshilfe und der meisten Kurzinfo-Popups kann nun in Texteditoren unter Linux/GTK geändert werden.
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| Alle gefalteten Anmerkungen sind jetzt in den Skalen sichtbar |
Bisher wurden bei gefaltetem Code nur Fehler und Warnungen in der vertikalen Skala und der Übersichtsskala angezeigt. Ab diesem Release sind alle
Anmerkungen aus dem gefalteten Bereich sichtbar:
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| Befehl zum Anzeigen der QuickInfo für Skalenanmerkung | Die QuickInfo für Anmerkungen, die angezeigt wird, wenn der Cursor über ein Symbol in der vertikalen Skala auf der linken Seite
eines Texteditors bewegt wird, kann nun auch durch Drücken einer Tastenkombination angezeigt werden.
Hierfür ist jedoch keine Tastenkombination vordefiniert. Wechseln Sie auf die Benutzervorgabenseite
Allgemein > Tasten, um dem Befehl QuickInfo für Skalenanmerkung anzeigen eine Tastenkombination zuzuordnen.
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| Bessere Handhabung von nicht zuordnerbaren Zeichen beim Speichern |
Es gibt jetzt bessere Unterstützung bei der Handhabung von Zeichen, die mit der aktuellen Codierung nicht gespeichert werden können:
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| Dialog 'Drucken' merkt sich die vom Benutzer ausgewählten Optionen |
Der Dialog Drucken merkt sich jetzt die folgenden, vom Benutzer ausgewählten Optionen für alle Texteditoren bis zum Herunterfahren der Workbench:
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| Änderungen bei Team/CVS |
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| Erweitertes 'Öffnen' im Editormenü 'Vergleichen' |
Das Kontextmenü des Editors Vergleichen enthält die Aktionen Öffnen und Öffnen mit zum Öffnen der Datei in vollwertigen Editoren. Jetzt setzen
diese Aktionen die Auswahl und die Winkelzeichenposition im neu geöffneten Editor auf der Grundlage der Auswahl im Editor 'Vergleich'.
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| Patch in der Ansicht 'Synchronisieren' anwenden |
Die Ansicht Synchronisieren ermöglicht jetzt das Synchronisieren mit einem Patch. Hierfür kann entweder der Patch in die Ansicht eingefügt oder der
Assistent Synchronisieren verwendet werden. Wenn Ihnen diese neue Methode zur Anwendung von Patches lieber ist, können Sie den Modaldialog
Patch anwenden durch die Ansicht Synchronisieren ersetzen, indem Sie die neue Option Patch in Ansicht 'Synchronisieren' anwenden auf der
Benutzervorgabenseite
Team auswählen:
Beim Synchronisieren mit einem Patch bietet das Dropdown-Menü in der Ansicht Synchronisieren Patchoptionen wie beispielsweise Umkehren, Faktor für grobe Übereinstimmung..., .rej-Datei generieren und Führende Pfadsegmente ignorieren.
Darüber hinaus zeigt der Assistent Mit Patch synchronisieren eine Seite mit Projekten ohne Zugriff an, auf die vom Patch verwiesen wird. Projekte, die auf dieser Seite ausgewählt werden, werden vor der Synchronisation geöffnet.
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| 'Mit Editor verlinken' in Ansicht 'Synchronisieren' | Die Ansicht Synchronisieren kann jetzt mit dem aktiven Editor verlinkt werden. Darüber hinaus gehört die Ansicht nun
zu den 'Anzeigen in'-Zielen, wenn die Perspektive 'Synchronisieren' verwendet wird.
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| Logische Modelle im Festschreibungsassistenten | Der Festschreibungsassistent zeigt nun logische Modelle ebenso wie die
Ansicht Synchronisieren.
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| Sortierte Unterschiede in Patches | Mit der Aktion Patch erstellen werden nun Patches erstellt, in denen Änderungen nach Projekt und Dateipfad sortiert enthalten sind. Dadurch lassen sich Patches viel leichter miteinander vergleichen. |
| Verbesserte Nutzbarkeit von 'Verzweigungen und Versionen konfigurieren' |
Die Aktion Verzweigungen und Versionen konfigurieren in der Repositoryansicht ist jetzt für Mehrfachauswahl aktiviert.
Dies bedeutet, dass Sie jede beliebige Datei in der Auswahl als Tag-Quelle für alle ausgewählten Ordner auswählen können.
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| Warnung vor möglichen Ungenauigkeiten im Vergleichsergebnis |
Das Framework für Vergleiche begrenzt die Ergebnisgenauigkeit bei großen Dateien. Früher passierte dies
ohne Hinweis, was für den Benutzer bisweilen verwirrend sein konnte. Jetzt wird bei Verwendung des schnelleren Algorithmus eine Warnung
angezeigt.
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| Änderungen beim Debug |
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| Spalten in Ansicht 'Ausdrücke' | Die Ansicht Ausdrücke unterstützt jetzt das Anzeigen von Spalten wie in der Ansicht Variablen. Um zur Spaltendarstellung zu
wechseln, wählen Sie Layout > Spalten anzeigen im Menü der Ansicht aus.
Darüber hinaus können Benutzer auch schnell vorhandene integrierte Ausdrücke bearbeiten, indem Sie auf den entsprechenden Ausdruck in der Spalte Name klicken. Um einen neuen Ausdruck hinzuzufügen, klicken Sie auf den Platzhalter Neuen Ausdruck hinzufügen am Ende der Liste. |
| Teilfenster für Unterbrechungspunktdetails | Die Ansicht für Unterbrechungspunkte bietet jetzt Teilfenster für Details, in denen Eigenschaften von Unterbrechungspunkten angezeigt
und bearbeitet werden können. Verwenden Sie das Menü Layout der Ansicht, um die Ausrichtung eines Teilfensters für Details zu konfigurieren oder das
Teilfenster auszublenden.
Im Teilfenster für Details eines Java-Zeilenunterbrechungspunkts beispielsweise kann die zugeordnete Bedingung direkt mit der Inhaltshilfe bearbeitet werden. Verwenden Sie zum Speichern einer bearbeiteten Bedingung die Aktion Datei > Speichern (Strg-S). Eigenschaften mit nebenstehendem Kontrollkästchen oder Optionsfeld werden unverzüglich gespeichert. |